ShenDo Shiatsu ist hervorgegangen aus den Lehren des Japaners T. Namikoshi und hat sich seit 1990 allen wesentlichen Beiträgen in der Weiterentwicklung des Shiatsu geöffnet, ohne seine japanische Herkunkft zu vergessen.
Die Grundlage des Shiatsu ist das Meridiansystem des Körpers. Meridiane sind Energieleitbahnen, durch welche die Lebensenergie fließt. Viele Menschen entscheiden sich für Shiatsu, weil es ein natürlicher Ansatz ist, um mit gesundheitlichen Problemen umzugehen und gleichzeitig das geistige und körperliche Wohlbefinden zu fördern.
In der ShenDo Shiatsu-Ausbildung kommen die Schüler in Kontakt mit dem reichen Wissen der chinesisch-japanischen Gesundheitspflege und vielen Übungen, die ihre Achtsamkeit und Bewusstheit fördern, was immer zu persönlicher und beruflicher Weiterentwicklung führt.
ShenDo Shiatsu wird am bekleideten Körper auf einer Matte am Boden ausgeübt. Dies geschieht in der shiatsu-typischen Art mit Handballen, Daumen, Ellenbogen oder auch dem Knie. Mit gezieltem, einfühlsamem Druck wird der Energiefluss in den Meridianen angeregt und ausgeglichen.
Vor allem die liebevolle Präsenz und Achtsamkeit des ShenDo Shiatsu Praktikers ermöglichen eine tiefe Wirkung im inneren Erleben des Klienten. Er erinnert sich an die vergessene Sprache von mitfühlenden Händen. Er wird sich geborgen und in seinem Körper wieder zu Hause fühlen, … ein Augenblick, in dem Entspannung die Seele berührt.
Mit Techniken der tiefgehenden und achtsamen Berührung ermöglicht ShenDo Shiatsu die Erfahrung der Lebensenergie (Qi), seiner Wirkweise im eigenen Körper, das »Sich-Spüren« und »Bei-Sich-Sein«.
Eine eigene Berufsordnung des ShenDo-Shiatsu-Verbands verpflichtet die ShenDo Shiatsu Praktiker gesundheits-pädagogisch tätig zu sein und den Klienten die Erfahrung zu geben, dass Gesundheit viel mehr ist, als die Abwesenheit von Krankheit.
ShenDo Shiatsu-Gesundheitspraktiker unterstützen ihre Klienten auf eine entspannte, schöpferische und achtsame Art ihr Leben zu leben und in/mit ihrem Körper glücklicher zu sein.